Lexikon Arbeitsgesundheit
Das ist unser großes Arbeitsgesundheit-Lexikon, mit Begriffen der AKTIVEN MINI-PAUSE ONLINE (AMPO) und rundherum.
Aktive Pause – Kurze Bewegungseinheiten während der Arbeit helfen, den Körper zu „resetten“ und wieder wach zu werden.
Arbeitsplatzergonomie – Die richtige Einstellung von Stuhl, Tisch und Bildschirm reduziert unnötige Belastungen im Alltag.
Atmung (Atem-Reset) – Bewusste, ruhige Atemzüge können Anspannung senken und den Fokus stabilisieren.
Augenentspannung – Kleine Sehpausen entlasten die Augen bei Bildschirmarbeit spürbar.
Ausgleichsbewegung – Gegenbewegungen gleichen einseitige Haltungen (z. B. Sitzen) gezielt aus.
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Bewegungsmangel – Zu wenig Bewegung im Arbeitsalltag erhöht Steifheit und Müdigkeit und lässt sich mit Mikro-Routinen kontern.
Bildschirmarbeitsplatz – Monitorhöhe, Abstand und Blickwinkel sind entscheidend für Nacken und Augen.
Belastungssteuerung – Die richtige Dosierung von Aktivität und Pause verhindert „zu viel auf einmal“ und macht Routinen nachhaltig.
BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) – BGM bündelt Maßnahmen, um Gesundheit strukturell im Unternehmen zu fördern.
Bewegungspause – Schon 1–3 Minuten zwischendurch können Kreislauf und Körpergefühl positiv verändern.
Core-Stabilität – Ein aktiver Rumpf unterstützt eine aufrechte Haltung und entlastet den Rücken im Sitzen.
Circulation Break – Kurze Durchblutungs-Minis (Wadenpumpe, Fußarbeit) bringen „Fluss“ in lange Sitzphasen.
Cognitive Load (mentale Last) – Hohe mentale Belastung braucht bewusste Entlastungsfenster, nicht nur „weitermachen“.
Cool-Down am Schreibtisch – Sanftes Runterfahren nach Stress hilft, schneller wieder in Ruhe zu kommen.
Checkliste Ergonomie – Eine einfache Prüfliste macht typische Fehl-Einstellungen schnell sichtbar.
Dehnen – Kurze, angenehme Dehnimpulse können Beweglichkeit erhalten, wenn sie regelmäßig passieren.
Durchblutung – Kleine Aktivierungen (z. B. Fuß- und Beinübungen) unterstützen den Kreislauf im Büro.
Dynamisches Sitzen – Häufige Positionswechsel sind besser als „perfekt sitzen“ über Stunden.
Digitale Ermüdung – Viel Bildschirmzeit ermüdet Aufmerksamkeit und Augen, deshalb wirken Mikropausen doppelt.
Dauerstress – Anhaltender Stress zeigt sich oft körperlich und braucht klare Pausen- und Entspannungsroutinen.
Ergonomie – Ergonomische Prinzipien passen Arbeitsplatz und Abläufe an den Menschen an, nicht umgekehrt.
Entspannungstechniken – Mini-Methoden wie Atemfokus oder Muskelanspannen-lösen sind alltagstaugliche Regenerationshelfer.
Energielevel – Kurze Aktivierung zur richtigen Zeit kann das Leistungstief am Tag abfedern.
Einseitige Belastung – Wiederholte gleiche Haltungen lassen sich durch Gegenbewegungen und Variation ausgleichen.
E-Mail-Pausenregel – Feste Check-Zeiten für Mails reduzieren Unterbrechungen und mentalen Druck.
Faszienmobilisation – Sanfte Bewegungsvielfalt hält Gewebe „geschmeidig“ und verbessert das Körpergefühl.
Fehlhaltung – Nicht die „eine schlechte Haltung“, sondern zu wenig Wechsel ist oft das Hauptproblem.
Fokuspause – Kurze Unterbrechungen steigern oft die Konzentration, statt sie zu zerstören.
Fußaktivierung – Füße „aufwecken“ verbessert Stand, Durchblutung und Stabilitätsgefühl.
Frequenz von Mikropausen – Mehrere Mini-Pausen über den Tag wirken meist besser als eine lange Pause selten.
Gelenkmobilität – Bewegliche Gelenke erleichtern Alltagsbewegungen und reduzieren Steifheitsgefühle.
Gehirnpause – Bewusstes Abschalten für 60–120 Sekunden kann mentale Frische zurückbringen.
Ganzkörperaktivierung – Kurze Kombi-Übungen aktivieren mehrere Bereiche gleichzeitig und sparen Zeit.
Gesundheitskompetenz – Wer Signale des Körpers deuten kann, trifft bessere Entscheidungen im Arbeitsalltag.
Greifraumgestaltung – Häufig genutzte Dinge ergonomisch zu platzieren spart unnötiges Verdrehen und Strecken.
Haltungswechsel – Regelmäßiges Wechseln zwischen Sitzen, Stehen und Bewegen entlastet am effektivsten.
Handgelenksentlastung – Kleine Anpassungen bei Maus/Tastatur können Druck und Überlastung reduzieren.
Herz-Kreislauf-Aktivierung – Mini-Bewegung bringt Puls und Wachheit hoch, ohne dass du schwitzen musst.
Homeoffice-Ergonomie – Auch zu Hause zählt: Bildschirm hoch, Sitz stabil, Bewegung fest einplanen.
Hydration (Trinken) – Genug trinken unterstützt Konzentration und beugt „Energielöchern“ vor.
Intervallpausen – Arbeiten in Blöcken mit kurzen Pausen dazwischen ist oft produktiver und gesünder.
Isometrische Übungen – Halteübungen aktivieren Muskulatur ohne große Bewegungen und passen ins Büro.
Informationsüberlastung – Zu viele Inputs gleichzeitig erhöhen Stress, klare Prioritäten schaffen Ruhe.
Innere Anspannung – Körperliche Spannung ist oft ein Stresssignal und lässt sich mit Mini-Entspannung lösen.
Individuelle Pausenroutine – Die beste Routine ist die, die zu deinem Jobrhythmus wirklich passt.
Job Crafting – Kleine Anpassungen an Aufgaben und Abläufen können Motivation und Wohlbefinden erhöhen.
Job-Demands-Resources-Modell – Belastungen werden besser verkraftet, wenn Ressourcen wie Autonomie und Unterstützung steigen.
Journaling (Kurzreflexion) – 2 Minuten Schreiben helfen, Kopfchaos zu sortieren und Stress abzugeben.
Jaw-Release (Kieferentspannung) – Lockerer Kiefer reduziert oft „unsichtbare“ Spannung im Kopf-Nacken-Bereich.
Just-in-Time-Pause – Eine Pause genau dann, wenn erste Spannung entsteht, wirkt oft stärker als „später irgendwann“.
Kraftausdauer – Alltagskraft entsteht durch regelmäßige, moderate Wiederholungen, nicht durch seltene Extrem-Workouts.
Kopf-Nacken-Entlastung – Kleine Bewegungen gegen die Bildschirmhaltung entlasten spürbar nach langen Sessions.
Konzentrationsfenster – Aufmerksamkeit arbeitet in Wellen, Pausen helfen, die nächste Welle zu nutzen.
Körperwahrnehmung – Wer Frühzeichen erkennt, kann früher gegensteuern statt „durchzuhalten“.
Kurze Pausen – Mikro-Breaks sind eine der einfachsten Stellschrauben für Arbeitsgesundheit.
Lendenwirbelsäule entlasten – Rumpfaktivierung und Positionswechsel helfen, langes Sitzen besser zu vertragen.
Lichtmanagement – Gutes Licht reduziert Augenstress und unterstützt einen stabilen Wachheitsrhythmus.
Lockerungsübungen – Mini-Mobilisationen lösen „Steifheit“ und bringen Beweglichkeit zurück.
Lärmreduktion – Weniger Lärm bedeutet weniger Stresslast, auch bei gleichen Aufgaben.
Laufwege im Büro – Kleine Wege bewusst einbauen ist eine einfache Methode, mehr NEAT-Bewegung zu sammeln.
Mikropausen – 30–90 Sekunden reichen oft, um Körper und Kopf kurz zu entlasten.
Mobilisation – Gelenke durchbewegen statt „einrosten“ ist ideal für den Büroalltag.
Muskeltonus – Ein dauerhaft hoher Grundtonus fühlt sich wie Verspannung an und reagiert gut auf Entspannung + Bewegung.
Mindful Break – Ein achtsamer Kurzstopp senkt Reizüberflutung und bringt dich zurück ins Hier-und-Jetzt.
Müdigkeit am Nachmittag – Aktivierung, Licht und kurze Bewegung sind oft wirksamer als „durchbeißen“.
Nackenentspannung – Gegenbewegungen und Schulter-Lockern unterbrechen die typische Bildschirmhaltung.
Nervensystem-Regulation – Kleine Techniken (Atmung, Entspannung) helfen, vom „Alarmmodus“ in Ruhe zu wechseln.
Neuromuskuläre Aktivierung – Kurze Aktivierungsreize machen Bewegungen „leichter“ und stabiler.
NEAT (Alltagsbewegung) – Jede kleine Bewegung außerhalb von Sport zählt und summiert sich über den Tag.
Nachmittagsloch – Eine geplante Mini-Pause verhindert, dass Energie und Fokus komplett absacken.
Oberkörperöffnung – Brust- und Schulteröffnung wirkt als Gegenpol zur Rundrücken-Haltung am PC.
Office-Yoga – Einfache Yoga-Elemente lassen sich ohne Matte in 2–5 Minuten integrieren.
Organisatorische Pausenregeln – Teamregeln (z. B. keine Meetings ohne Puffer) machen Pausen erst realistisch.
Overload vermeiden – Kleine Schritte und klare Grenzen sind nachhaltiger als „alles auf einmal ändern“.
On-Screen-Zeit – Bildschirmzeit bewusst zu strukturieren schützt Fokus und Augen.
Pausenmanagement – Pausen sind ein Systemthema: Terminieren, erinnern, im Team erlauben.
Progressive Muskelentspannung – Kurzes Anspannen und Lösen kann Spannung messbar reduzieren.
20-20-20-Regel – Alle 20 Minuten 20 Sekunden in die Ferne schauen entlastet die Augen.
Posture Reset – Ein schneller Haltungs-Reset bringt dich zurück in eine günstigere Position.
Psychologische Sicherheit – Wenn Pausen „erlaubt“ sind, nutzen Menschen sie eher und gesünder.
Qigong am Arbeitsplatz – Sanfte, fließende Bewegungen kombinieren Atmung, Haltung und Ruhe.
Qualitätszirkel Gesundheit – Regelmäßige Teamrunden verbessern Maßnahmen, statt sie nur einmal zu starten.
Quick-Reset – 60 Sekunden reichen für einen Mini-Neustart von Haltung, Atmung und Fokus.
Qualität der Pause – Eine Pause wirkt besser, wenn sie wirklich Unterbrechung ist und nicht „anderer Stress“.
QoL (Quality of Life) – Arbeitsgesundheit zielt letztlich auf mehr Lebensqualität im und nach dem Job.
Rückengesundheit – Rücken profitiert am meisten von Bewegung, Variation und sinnvoller Rumpfaktivität.
Regeneration – Erholung ist aktiver Prozess: Pausen, Schlaf und Belastungswechsel gehören zusammen.
Rumpfstabilität – Stabilität im Zentrum erleichtert aufrechte Haltung und sichere Bewegung.
Rollenwechsel Sitzen/Stehen – Wechsel reduziert monotone Belastung und hält dich wacher.
Reiz-Reaktions-Pause – Kurz stoppen, bevor du reagierst, senkt Stress in Kommunikation und Entscheidungen.
Sitzdauer – Entscheidend ist nicht nur wie du sitzt, sondern wie lange ohne Unterbrechung.
Stressmanagement – Kleine tägliche Routinen wirken oft stärker als seltene „große“ Maßnahmen.
Schultergürtel-Mobilität – Schulterkreisen, Retraktion und Öffnen helfen gegen die typische Schreibtisch-Enge.
Steh-Sitz-Dynamik – Mischformen (Sitzen, Stehen, Gehen) sind meist ideal für den Arbeitsalltag.
Sekundenstretch – Mini-Dehnimpulse zwischendurch können Spannungsaufbau früh stoppen.
Timeout-Technik – Ein bewusstes Stoppsignal verhindert, dass Stress sich hochschaukelt.
Thoraxmobilität – Beweglicher Brustkorb verbessert Atmung und Haltung im Sitzen.
Tageslicht – Natürliches Licht unterstützt Wachheit und kann Stimmung und Rhythmus stabilisieren.
Team-Pausenritual – Gemeinsame Mini-Pausen senken die Hürde und erhöhen die Regelmäßigkeit.
Trigger erkennen – Wer Stress-Auslöser erkennt, kann gezielt Gegenmaßnahmen planen.
Unterbrechungsmanagement – Weniger Störungen bedeuten weniger Stress und mehr echte Pausenwirksamkeit.
Übungsroutine – Kleine, feste Standard-Übungen machen Gesundheit „automatisch“ im Alltag.
Umfeldgestaltung – Raum, Tools und Abläufe so gestalten, dass Bewegung und Pausen leichter werden.
Unterschenkelpumpe – Waden aktivieren fördert Durchblutung bei langen Sitzphasen.
Umgang mit Müdigkeit – Bewegung, Licht, Wasser und Mini-Reset schlagen „Zähigkeit“ oft effektiver als Kaffee allein.
Verhaltensprävention – Individuelle Gewohnheiten wie Pausen, Bewegung und Schlaf sind starke Stellhebel.
Verhältnisprävention – Strukturen (Meetingkultur, Arbeitsmenge, Ergonomie) entscheiden, ob Verhalten möglich ist.
Visuelle Ergonomie – Schriftgröße, Kontrast und Monitorposition entlasten Augen und Kopf.
Variation – Abwechslung ist ein Schutzfaktor, weil der Körper monotone Belastung schlecht mag.
Verspannungsgefühl – Oft hilft ein Mix aus Bewegung, Entlastung und Entspannung statt „nur dehnen“.
Wirbelsäulenaufrichtung – Kleine Aufricht-Cues verbessern Haltung, ohne „steif zu werden“.
Warm-up am Arbeitsplatz – 2 Minuten Warm-up vor konzentrierter Arbeit machen den Start leichter.
Work-Life-Boundaries – Klare Grenzen schützen Erholung und senken Dauerstress.
Wechselhaltung – Häufiges Umpositionieren reduziert einseitige Druck- und Zugbelastung.
Wahrnehmungspause – Kurz spüren (Atmung, Schultern, Kiefer) ist ein schneller Stress-Check-in.
(Seltene Buchstaben: hier nutze ich gängige internationale Begriffe, die im Arbeitskontext verständlich sind.)
X-Break (Cross-Break) – Eine kurze „Kreuz-Pause“ mit Gegenbewegungen gleicht Bildschirmhaltung aus.
Cross-Body Stretch (X-Stretch) – Über-Körper-Dehnungen öffnen Schulter und oberen Rücken nach viel Mausarbeit.
X-Faktor Variation – Je mehr Bewegungsvielfalt, desto weniger „Einseitigkeits-Stress“ sammelt sich an.
X-Axis Screen Setup – Die horizontale Ausrichtung von Monitor(en) reduziert unnötiges Drehen im Nacken.
X-Training (Cross-Training) – Abwechslung aus Mobilität, Kraft und Ausdauer ist oft alltagstauglicher als „nur eins“.
Yoga am Arbeitsplatz – Einfache Positionen und Atemübungen lassen sich ohne Umziehen integrieren.
Yerkes-Dodson-Gesetz – Ein mittleres Stressniveau kann Leistung fördern, zu viel Stress kippt sie.
Y-Haltung (Arme im Y) – Kurze Y-Öffnungen aktivieren oberen Rücken und wirken gegen „Schultern nach vorn“.
Yawning Reset (Gähn-Reset) – Bewusstes Gähnen bzw. Kieferöffnen kann Spannung reduzieren und Wachheit erhöhen.
Your Pace – Pausen und Übungen wirken am besten, wenn Tempo und Intensität zu dir passen.
Zeitblocken – Aufgaben in Zeitblöcken mit Pausen zu planen schützt Fokus und verhindert Überziehen.
Zwerchfellatmung – Ruhige Bauchatmung unterstützt Entspannung und kann stressige Momente abfedern.
Zirkadianer Rhythmus – Licht, Pausen und Schlafzeiten beeinflussen Tagesenergie stärker als man denkt.
Zielvereinbarungen Gesundheit – Klare, realistische Ziele machen Gesundheitsmaßnahmen im Unternehmen verbindlicher.
ZNS-Beruhigung – Kleine Routinen zur Nervensystem-Beruhigung helfen, schneller runterzufahren.